
Morgen bei unserem Stammtisch kann man sich nochmal bei uns direkt für die Fahrt nach Hannover 2011 verbindlich anmelden. Also es wäre schön wenn wir die Anmeldungen schon damit vervollständigen könnten- endgültig dann aber bis 15.9..
Danke Orgateam fahrt 2011
Laufreise 2011
Nun geht es wieder los, die Organisation unserer neuen Laufreise. Ausgesucht habt Ihr den Tuifly HannoverMarathon und darauf freuen wir uns nun. Vordem steht die offizielle Anmeldung, die wir gerne zeitnah erledigt haben wollen.
Hier zum Ausdrucken die Anmeldung mit Eckdaten, die wir bis 15.September wiederhaben möchten:
-Samstag- 05. Juni 2010-
Trotz schwieriger Voraussetzungen für die Teamchefs unserer Staffeln bei der Aufstellung der Mannschaften, konnte sich unser Verein beim "Lauf zwischen den Meeren wieder ähnlich prächtig schlagen wie schon 2009. Bei dieser Veranstaltung ist Teamgeist gefragt und dieser Teamspirit ist überall spürbar gewesen. Er entfachte großartigen Breitensport. Vordere Platzierungen gelingen nur mit Ausnahmeläufern und so war die beste unter den besten der Staffeln zum dritten Mal in Folge die TSV Ostheim/Röhn.
Unseren schnellen Männern gelang, bei einem erheblich aufgestockten Teilnehmerfeld auf 504 Staffeln mit dem 12.Platz, ein schöner Erfolg. Das war gleichzusetzen mit dem 11.Platz aus dem Vorjahr. Im Vorfeld gab es die schon angesprochenen Probleme. Drei Ausfälle in der ersten Mannschaft galt es zu ersetzen. Das gelang Hajo Vick als Teamchef aber sehr gut. So kamen neu in die Mannschaft Merten Radeleff für Jens Peters und Andreas Niebergall für Dirk Urban, der dafür Andreas Platz in der zweiten Mannschaft übernahm. Eine letzte Position, die vergangenes Jahr noch Manni Bebensee als Schlussläufer innehatte, wurde mit einem Doppelstart von unserem zur Zeit Schnellsten, Philipp Appel ausgefüllt. Die 96,4km lange Strecke von Husum nach Damp wurde dann in 6Std:48Min:05Sek zurückgelegt, womit man sicher in die prämierten Ränge, den Platzierungen bis 20, kam.
Das Ziel der Frauenmannschaft war es nach dem knapp verpassten dritten Rang bei den reinen Frauenmannschaften im Vorjahr, nun mit stärkerer Besetzung, den Sprung aufs Podium zu schaffen. Diese Ränge wurden vom Veranstalter ebenfalls prämiert, was ein hoher Anreiz für die Mannschaft und ihrer Teamchefin Antje Lührs bedeutete, diesmal mehr zu wollen. Mit Extratraining in der Vorbereitung und ausgefeilter Rennstrategie bei der Aufstellung der Mannschaft sollte das Ziel erreicht werden. Es reichte dennoch nur zum 5.Platz. Zu stark war diesmal das Feld Frauenstaffeln besetzt, obwohl die Laufleistung 14 Minuten schneller als noch 2009 gewesen war. Im internen Duell mit der 2.Männermannschaft des EMTV, ließ man dieser aber keine Chance. Mit etwa viertel stündiger Verspätung auf die Frauen erreichte das Team von Rolf Wandrowsky den Damper Ostseestrand. Sie brauchte 8Std 39Min:04Sek. Rolf war aber dennoch sehr zufrieden, denn unter die ersten 200 Staffeln ins Ziel zu kommen, war ein achtbarer Erfolg,- und Spass war für Alle inbegriffen!
-Sontag 02. Mai 2010-
Herrlicher Sonnenschein und klare, aber frische Luft empfing die Läufer des diesjährigen Ottendorfer Kanallaufs. Das Gewusel der Sportler und die angenehme freundliche Stimmung rund um das Sportgelände des Sport-u Freizeitclubs des Ottendorfer e. V. war auffallend und ließ etwas von der Vorfreude aller Läufer ahnen, die sich hier versammelten und ihren Vorbereitungen nachgingen.
Ottendorf ist sehr beliebt, denn es liegt sehr idyllisch in ländlicher Umgebung nur wenige Autominuten von Kiel entfernt. Die anspruchsvolle, aber nicht zu schwere Strecke mit ihrem Hauptkurs über 11,1km führt durch welliges Gelände mit einem Teilsstück am Nord-Ostseekanal. In Ottendorf ist es wie jedes Jahr: man ist bestens vorbereitet auf die Sportler, gut organsiert und mit viel Beiprogramm. Genau diese Mischung aus professioneller Abwicklung mit modernem Zeitmesssystem und familiärer Stimmung bei einer nicht zu überladenen Laufveranstaltung wird von den Läufern geschätzt. Die Turnhalle als Umkleide und das Vereinsheim mit Duschen und Toiletten im gleichen Gebäudekomplex und direkt am Zielbereich sind ideal gelegen, da man immer mittendrin ist. Das später das Duschen sehr erfrischend ausfällt, weil das warme Wasser nicht für alle des gut besuchten Laufs reicht, ist dabei kein Manko sondern Usus. Dafür gibt es draußen auf dem Gelände jede Menge Budenzauber mit allerlei Gaumenfreuden. Ganz vorne an ist da der Powergemüseeintopf zu nennen für 1,50€ den Teller und mit Nachschlag wer möchte. Den Kuchenklassiker gibt es hier in Ottendorf natürlich auch. Selbstgebackenes zu sehr moderaten Preisen kennt man auch von den anderen hiesigen Laufveranstaltungen, aber Ottendorf bietet auch hier mit das Beste. (Als Kuchenfan weiß ich, wo von ich spreche.)
Der Traditionslauf ist bei vielen Läufern als feste Größe alljährlich im Kalender markiert. Zum 16. Mal durchgeführt zieht es auch die Laufasse aus unseren nördlichen regionalen Breiten an, die allesamt bekannt nur selten den Sprung aufs Podium verpassen. Das stört aber kaum, bewundert man doch die Konstanz und Schnelligkeit dieser Ausnahmekönner. Ausnahmeerscheinungen haben aber auch wir in unseren Reihen.
Bei diesem 16. Kanallauf und auch zum 16. mal dabei ist Karl-Heinz Büsing gewesen. Karl- Heinz wurde dann auch von den Juroren sehr vermisst, als er in der Ak65 für seinen zweiten Platz zum Podium gerufen wurde. Gerne hätte man ihm die Ehrung persönlich überreicht, ist er doch zu einem Aushängeschild dieser Veranstaltung geworden. Er ist damit auch der Einzige, der bei allen 16 Läufen dabei gewesen ist. In der Vergangenheit glänzte Karl-Heinz dabei nicht nur mit seinen Teilnahmen, sondern vor allem mit hervoragenden sportlichen Leistungen.
So war seine Bestzeit 44:55 aus dem Jahr 2002 die er in der AK 60 lief nur wenige Sekunden hinter den Zeiten, die diesmal von den zwei Besten des EMTV erzielt wurden, von Philipp Appel und Stefan Jurrmann. Mit der heutigen Zeit von 53:35 war Karl-Heinz auch sehr zufrieden, denn er hatte nicht überzogen und kam leichtfüßig mit bekannt sauberen Laufstil ins Ziel.
Neben Karl-Heinz zu Podiumsplätzen reichte es für beide Appel-Brüder, Jens und Philipp, die ihre Altersklassen überlegen gewannen, für Martina Wirth in der Ak50, die genauso den Ersten machte, wie erneut Stefanie Johannsen in der WK20. Während Martina hocherfreut war mit ihrem Schlussspurt sich den 1.Platz gesichert zu haben, war Stefanie überrascht wie nah ihr Karl-Heinz und Antje ins Ziel gefolgt waren. Binnen einer halben Minute waren sie nach gut 53 Minuten ins Ziel gelaufen.
Die diesmal Nichtplatzierten hatten sich ebenfalls achtbar geschlagen. Merten Radeleff wollte gerne wieder eine 48iger-Zeit, wie aus dem Vorjahr erreichen, was nur knapp misslang. Dennoch ein sehr guter Lauf von ihm. Ich selbst lief 50:48 und bin damit zufrieden im Moment kleinere Laufbrötchen zu backen, da der Hacksen nicht mehr zulässt, dafür hatte ich mein erstes Ottendorf-Erlebnis. Bis dahin hatte ich nur von dieser schönen Laufveranstaltung gehört.
Ergebnisse Bericht von Dirk Urban

... beim Jubiläumslauf des HAMBURG-MARATHON und läuft eine klasse Zeit: Brutto:3:22:18- Netto 3:21:50

War es nicht allen klar, bewusst oder war es einfach unbemerkt an alten Vorstellungen vorbei gegangen, der Lauftreff hat in den vergangenen zwei Jahren neue Impulse bekommen, ist wieder lebendiger und auch wenn die Gesichter vielfach die Alten sind, es macht einfach wieder mehr Spass Mitglied imLauftreff des EMTV sein. Als Anlass für diese Erkenntnis kann man beruhigt die neuste Aktivität des Lauftreffs nehmen, die Fahrt in den Spreewald zu diversen Laufevents in deren Mittelpunkt der Marathon in Burg stand. Mit 58 Leuten per Reisebus wurde dort hingefahren, was zumindest für den Hinweg 8 Std Reisezeit bedeutete. Der Bus war aber modern und bequem und die allgemein gute Laune war ansteckend. Kein Wunder, seit Monaten geplant, war es endlich am Freitag, den 16.04. um 8.00 losgegangen. Am späten Nachmittag erreichten wir unser Ziel, die Jugendherberge in Burg, nachdem wir noch einen Umweg genommen hatten, um die Startunterlagen in Lübbenau, ca 30 km von Burg entfernt, für die morgendlichen Wettkämpfe abzuholen, um nicht zu früh am nächsten Morgen starten zu müssen. Die Wettkämpfe im Angebot erstreckten sich vom Skaten, Walken, Wandern, hin zu den Laufdisziplinen über 10km, Halbmarathon und Marathon.
Die Wettkämpfe im Spreewald sind die eine Sache, mag mancher denken und im Vorfeld einmal angemeldet entwickelt jeder seine Vorstellung davon, wie es laufen soll. Mit dieser Erwartung tritt man dann später im Wettkampf an. Auch wenn beim Lauftreff Geselligkeit großgeschrieben wird, bleiben wir doch ein Sportverein. Die sportliche Leistung steht mit im Mittelpunkt. Mag sein das der ein oder andere hier widerspricht, aber haben nicht alle hier im Spreewald sich eine Herausforderung gesucht und sich ihr gestellt? Da wären beispielsweise Gila Vick und Heidi Kietzmann, die sich auf einen Halbmarathon im Paddeln auf die zahlreichen Fließe begeben haben, so heißen diese Wasseradern dort im Spreewald. Vollkommen zufrieden mit herrlichen Erlebnissen im Erinnerungsgepäck kehrten beide nach gut 6 Stunden in unser Quartier, der Jugendherberge in Burg, zurück. Sie erzählten von einem Bieber, den sie ziemlich nah beobachten konnten, von den Schleusen, die per Hand geflutet werden mussten und von zwei reizenden Männern, die ihnen diese Arbeit mit Vergnügen abnahmen, nachdem man einmal miteinander in Kontakt gekommen war. Sie erwarteten daraufhin die Frauen an jeder neuerlichen Schleuse.
Nicht weniger erlebnisreich und in der uns vertrauten Sportart, traten viele unserer Sportler am Samstag zum Bioshären-Halbmarathon in Lübbenau an, der über eine Gesamtlänge von 21,5km führte. Die erste Nacht in der Herberge war ungewohnt gewesen, der Schlaf zudem kurz, weil alles soviel mit Aufregung verbunden war oder einer der erwählten Zimmergenossen sich als chronischer Schnarcher entpuppte. Gern schob man seine Schlaflosigkeit auf diesen Bärenvertreiber, als zuzugeben, man sei zu nervös gewesen wegen des bevorstehenden Laufes. In Lübbenau als Beobachter dabei, kann ich von tollen Begebenheiten berichten. Etwas halb informiert dort angetreten, waren eigentlich alle sehr überrascht über den sehr natürlichen Parcour durch die Spreewaldlandschaft. Manni Bebensee beispielsweise, der die EMTVer als Schnellster bei diesem Lauf anführte, kam fluchend am Rande einer der Fließe entlang bei etwa HM–Distanz. Er war schon so kaputt von den zahlreichen Brücken mit ihren Stufen, die die Fließen überquerten, dass er das Ende herbeisehnte. Später erzählte er aber auch von der Schönheit der Strecke und seine Zeit von 1Std:39Min ließ auch wenig Platz zur Unzufriedenheit.
Hier zeigten auch andere großartige Leistungen. Helga Engel, 71 Jahre, an dieser Stelle muß das einfach mal bemerkt werden, spulte diesen Lauf souverän ab und kam genauso freudestrahlend und sichtlich unangestrengt mit Elke Störmer und Heike Ahrens ins Ziel. Später konnte man hören, dass es ihr etwas zu lang war, kein Wunder läuft Helga diese langen Strecken eigentlich gar nicht. Um so bemerkenswerter, wie gut sie diese diesen Lauf bewältigt hat und der Lohn war auch ein 1.Platz in ihrer Altersklasse. Alle waren davon begeistert.
Die weiteren Starter zeigten auch prima Leistungen und äußerten sich angetan von der schönen Strecke. Die schnellste Frau bei uns war übrigens diesmal Astrid Küstner, die hier zeigte, warum sie in der Vergangenheit, drei oder vier Jahre zurück, so viele gute Zeiten lief-weil sie es eben kann! Sie blieb damit knapp vor den anderen schnellen Damen in unseren Verein, Antje Lührs und Stefanie Johannsen. Stefanie Jeschkeit musste diesmal das Familienbanner hochhalten, Ihre Kinder hatten sich einfach nicht zu einem Lauf entschließen können, was schade war. Markus Jeschkeit, unser so hervorragende Busfahrer bei diesem Ausflug, der uns auch aus einer brenzligen Situation in einer viel zu engen Straße in Lübbenau rettete und die drohenden Verkeilung mit einem Hinweisschild und dem Bus gekonnt vermied, war im Training gestürtzt und mußte passen. Stefanie aber, war von ihrer Leistung begeistert und der neuen Leichtigkeit des Seins bei diesem Lauf. Kurz zuvor gab ich ihr den Tipp, beim Laufen das Kinn gerade zu halten und mit den Armen weiter zu schwingen. Sie bekam diesmal keine Atemnot und lief trotz wenigenTrainings eine gute Zeit und vor allem freudestrahlend ins Ziel ein.
Ein weiterer Start war der über 4,2km, wo die beiden Töchter von Frank Springfeld (sein Highlight sollte am Sonntag folgen) am Start waren. Ich sah vor allem die 10jährige Lena ins Ziel rasen und wie sie dabei zwei erwachsene Frauen in bester Sprinterpose von außen überholte. Ihre zwei Jahre ältere Schwester war nur wenige Minuten vor ihr im Ziel gewesen.
Die Walker und Wanderer hatten auch ihren Auftritt. Margrit und Eckhard Johannsen hatten sich bei der 21,5km Strecke des Bioshärenlaufs für die Wanderung entschieden, eilten aber im Walkertempo dahin und waren unsere Repräsentanten des Vereins. Sie trugen über die gesamte Strecke die Stadtfahne von Eckernförde. Ich finde diesen Patriotismus überhaupt nicht zu viel, denn gerade wenn man mit dem Verein in fremde Regionen fährt, finde ich es wichtig, sich nicht nur als Individualsportler zu zeigen, sondern auch auf den Verein aufmerksam zu machen. Es ist eine Geste an die Zuschauer und den Veranstalter und die Fahne gibt einen deutlichen Hinweis zu unserer Herkunft. Margrit konnte auch tolle Fotos von unseren Läufern machen, wanderten sie doch auf der gleichen Strecke und wurden in Abständen von diesen überholt. Lange Zeit begleitet wurden Eckhart und Margrit von Hilke und Rolf Lienhöft, erfahrende Walker, die stramm marschierten wie die Johannsens und etwas eher im Ziel eintrafen. Erwartet zu etwas späterer Stunde wurde Ede Kietzmann. Ede hatte sich in den Wintermonaten gewissenhaft hier auf den Start bei den Walkern vorbereitet, deren Start im Abschluss an die anderen Wettbewerbe statt fand und war am Ende der 21,5kmStrecke des Biosphärenlaufs hocherfreut so gut durchgekommen zu sein.
Die ganz schnellen Läufe im Spreewald waren dem Sonntag vorbehalten. Am Hauptlauf dem Marathon in Burg nahmen 4 Läufer des EMTV teil. Alle anderen des Sonntagstarts liefen über 10km oder der Halbmarathonstrecke. Start war für alle zusammen zur gleichen Zeit.
Natürlich ist es für mich schwer, die einzelnen persönlichen Highlights wiederzugeben, die es mit großer Sicherheit gab. Gustav Mehlert ist aber hier die tragische Figur, denn er konnte gar nicht starten. Nachdem er am Samstag morgens mit einem geschwollenem Knie und Schmerzen auzfgrwacht war, hatte er allerlei Maßnahmen ergriffen, die Sache in den Griff zu kriegen. Aber weder Kühlpack noch auferlegte Ruhehalfen so, dass er guten Gewissens hätte laufen können. Gustav hatte gut über den Winter trainiert und war guter Hoffnung an seine Bestzeit im Marathonheran zu laufen. Er zeigte später Sportsgeist und sich als großer Motivator der letzten 300m hin zum Ziel, in dem er die Marathonistis unter Anfeuerung laufend ins Ziel begleitete. Mir trotzte er noch einen nie erwarteten Schussspurt ab, wofür ich ihm sehr dankbar bin. Es war damit mein schönstes Finish bei einem Marathon-nun bereits mein 7. seit ich im Lauftreff bin und 9. insgesamt.
Ein paar Minuten zuvor war dieses Prozedere Frank Springfeld wiederfahren. Er war hier auf der Marathon-Strecke der Beste aus unserem Verein und lief erneut Bestzeit bei seinem zweiten Marathon. Mit 12 Minuten Zeitverbesserung(!) zu seiner Zeit aus dem letzten Jahr in Frankfurt lief Frank bei sehr warmen Wetter (21°) in 3Std:33 Min ins Ziel ein.
Auf Norbert König warteten wir alle. Nicht weil er so langsam lief, im Gegenteil mit Bravour erreichte er das ihm Mögliche und auch er trug wieder die Fahne der Stadt Eckernförde, die man ihm unter frenetischer Anfeuerung aus unserem Fanblock gereicht hatten. Der Grund, dass alle warteten war auch, dass er als der erwartet letzte Läufer unseres Vereins von der Marathonstrecke kam und im Anschluss die Abreise aus demSpreewald und diesem erlebnisreichen fantastischen Wochenende stand.
PS .:Für alle die ich in diesem Bericht nicht erwähnt habe. Ich bitte um euer Verständnis, denn es ließe sich zu jedem etwas persönliches und erwähnenswertes schreiben. Das meiste ist mir nicht bekannt, denn es war ja Euer subjektives Erleben. Objektiv waren alle besonders gut, großartig gelaunt und glänzend motiviert, dass neben guten Leistungen im Sport vor allem der große Zusammenhalt, die allgemeine Zufriedenheit, der kollektive Spass bei dieser Fahrt gelobt werden müssen.
Herzlichst Euer Dirk Urban

-Donnerstag- 15. April 2010-
Es war einmal ein Vereinsmeister unter den Läufern, Markus Krachus Jeschkeit von Schnellenhausen. So mochte er wohl geheissen haben. Weit und breit fürchtete er keinen Gegner, denn die fanden sich nicht. Für ewige Zeiten trat Niemand mehr vor, ihm diese Meiterschaft um Ehre und dem Tragen der Vereinskrone streitig zu machen. Jahr
Anprobe der neuen VM -Insignien
um Jahr blieb die Krone auf seinem Haupte, als Auszeichnung seiner Vormachtstellung im Verein. Doch irgendwann war er immer weniger bereit sich selbst damit zu schmücken, da die Krone ja so selbstverständlich in seinem Besitz war. Der alte Vereinsmeister ließ seine Krone immer mehr außer Acht und sah sich auch nach keinem Gegner um, noch ließ er sich fordern. Er erklärte viel mehr bei einer kaum stattgefundenen und versehendlichen Niederlage in einem der raren und wenig beachteten Läufe, dass die Krone nur eine Leihgabe sei, für
eine kurze Zeit, bis er sich diese zurücknehmen würde. Da dieses aber logisch und unwiderruflich sofort geschehen könnte, rückte er nie die Krone heraus, als der wahre und einzige Vereinsmeister für alle Zeiten, wie er sich selbst titelte.
So kam es, dass kaum einer mehr sich erinnerte an dieses einst so begehrte Krönchen, dass in frühen Tagen noch Kämpfe heraufbeschworen hatte, wo es aber immer ein und den selben Sieger gab. Wie gesagt man erinnerte sich kaum noch an das Ding, aber zwei Kronprinzessinnen, einzig zu dem Zwecke da, um zu krönen, vermissten die Krone und befanden, es seien längst andere Zeiten herangebrochen. Ein junger Ritter Stefan Spurtefix zu Jurrmann, mit heissen Sporen ausgestattet, die er oft seinen Gegnern bei Läufen von
Der neue VM
hinten zeigte, war gekommen. Die Kronprinzessinen befanden auch hier, er wäre würdig die Krone zu tragen und den alten Vereinsmeister abzulösen. Da aber an die alte Krone, die wohl längst in der Ehrenvitrine des alten Vereinsmeisters zu Staub zerfallen war, nicht zu denken war, wurde kurzerhand eine neue geschmiedet samt Zepter. Der neue forsche pfeilschnelle Ritter wurde so mit nächster Gelegenheit bei einer großen Versammlung aller Läufer und nach einem Triumpf über den alten Vereinsmeister bei der Hochbrücke im Jahre 2010 zum neuen Vereinsmeister gekrönt. Auf das die Gegnerschaft neu belebt wurde, erhoben alle feierlich das Glas!!

-Aktuelles 2010-
Wir haben bereits die Liste zusammen gestellt für die Läufe, wo der Verein Sponsor unserer Mitglieder ist .
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